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News Juni, Juli, August 2008 |
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Neue Fotos
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Jamaikas Läufer räumen bei den Olympischen Spielen ab Was für eine Show! Jamaikas 100 Meter Sprinter Usain Bolt (21 Jahre) holt mit einem athemberaubenden Vorsprung vor seinen Mitstreitern olympisches Gold. Wenn er gewollt hätte, wäre er sogar noch schneller gewesen. Nach 60 gelaufenden Metern schaut er sich um, realisiert das er gewinnen wird, nimmt sogar noch das Tempo raus, hält seine Hände in den Wind, schlägt sich siegessicher auf die Brust und knackt auch noch den Welt Rekord mit 9.69 Sekunden und stellte damit seinen Landsmann Asafa Powell (ging als 5. ins Ziel) in den Schatten. Favorit Tyson Gaye (USA) scheiterte bereits im Halbfinale. 2. wird Richard Thompson (Trinidad/Tobago), 3. Walter Dix (USA). Was Bolt gemacht hat, machten ihm seine jamaikanischen Kolleginnen, ebenfalls auf 100 Meter nach. Das erste Sprint-Gold für Jamaikas Frauen holte Shelly-Ann Fraser mit 10.78 Sekunden. Damit nicht genug. Es wurde ein Dreifach-Erfolg für die Jamaika-Gals. Sherone Simpson und Kerron Stewart liefen beide 10.98 Sekunden und teilen sich damit die Silber Medaille.
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Isaac Hayes ist gestorben Soullegende "Black Moses" Isaacs Hayes wurde am 10. August 2008 von seiner Ehefrau in seinem Haus in Memphis, Tennessee neben einem eingeschalteten Laufband leblos aufgefunden. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebacht, leider konnten die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Als Todesursache nannte man einen Schlaganfall. Am Montag (18. August 2008) wird Isaac Hayes in Cordova, Tennessee mit einer grossen Gedenkfeier Bestattet. Isaac Hayes ist 65 Jahre alt geworden. Seinen Durchbruch gelang Hayes mit dem Soundtrack zum Film Shaft. R.I.P.
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Stephen Marley Interview
Text + Photos: Benjamin Poljak 5. Juli 2008 Grammy Gewinner Stephen Marley, einer der Nachkommen des Bob "King of Reggae" Marley, war im Juli 2008 auf Europa-Tour und unteranderem auch in Berlin zu Gast. Es sollte frühzeitig im Ostbahnhof losgehen, es hiess: "Stephen Marley betritt pünktlich um 20:00 Uhr die Bühne". "Super" dachte ich mir, dann bin ich schnell wieder zuhause. Doch daraus wurde leider nichts. Das Mitglied der Melody Makers liess etwas auf sich warten. Ich meine mich erinnern zu können, das es um ca. 23:30 Uhr doch endlich los ging. Die Stimme im Vergleich zur Stimme des Vaters, ist zum verwechseln ähnlich. Ich würde schätzen, das Stephen auch mindestens 80% seiner Performance, aus dem Song-repertior vom Papa Bob gesungen hat. Von "Could you be Loved" über "Get up, Stand up" bis hin zu "Simmer Down" war alles zu hören. Die restlichen 20% waren seine eigenen Tunes, hauptsächlich von der neuen Scheibe "Mind Control". Brandaktuell hat Stephen einen ganz dicken Tune mit seinem Bruder Damian auf dem Mission Riddim. Schade das er den nicht gebracht hat. Das Interview sollte nach der Show stattfinden. Wir hatten mal wieder nicht viel Zeit. Der Manager gab uns zehn Minuten mit Stephen Marley. Ich hatte mir natürlich einen Zettel mit Fragen vorbereitet, damit ich ja nichts vergesse, was ich unbedingt wissen wollte. Leider blieben einige Fragen aufgrund des Zeitdrucks unbeantwortet. Aber hier ist das Interview, mit vielen Fragen hintereinander weg, und mit teilweise sehr kurzen und schlauen Antworten von Stephen Marley. Pullupmp3: Du bist nicht das erste mal in Berlin - oder? Stephen Marley: Nein, das siebte mal. Ich war schon mit Ziggy hier, Melody Makers... Pullupmp3: Hattest Du Zeit ein bisschen herumzulaufen, um Dir Berlin anzuschauen? Stephen Marley: Nicht dieses mal. Pullupmp3: Hast Du hier mal eine Stadtrundfahrt oder so-etwas gemacht? Stephen Marley: Keine Stadtrundfahrten. Ich war in den Herzen der Leute. Und sie nehmen mich überall hin mit, wohin sie auch gehen. Pullupmp3: Cool. 2007 war "Mind Control" deine erste Solo LP. Können wir für 2008 ein neues Album erwarten? Stephen Marley: 2008? Nein man - immer noch "Mind Control". Pullupmp3: Dein Vater machte Reggae Music gross. Wie ist das für dich, in seine Fußstapfen zu treten? ==> Weiterlesen
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Berliner Rapper verurteilt Drei Berliner Rapper (Blokkmonsta, Schwartz und Uzi) wurden erwischt. Sie stellten in ihren Songs auf zwei CDs, Gewalt gegen Polizisten, Politiker und Schwule, besonders ungezügelt dar. Dafür wurden sie am 10.06.2008 vom Amtgericht Tiergarten verurteilt. Das Gericht nahm die Texte als "Futter für Amokläufer" wahr. Björn D. aka Blokkmonsta, 24 Jahre alt, Gründer des Labels "Hirntot", bekam als Strafe zehn Monate Haft und 2000 Euro Geldbuße. Der 22 Jährige Tomasz M. aka Uzi wurde zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt, genauso wie sein 26 Jähriger Kollege Raphael B. aka Schwartz, der ausserdem noch eine Geldstrafe von 1350 Euro oben drauf bekam.
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Rauchverbot in Amsterdams Coffeeshops Am 1. Juli wird in in den Niederlanden ein Rauchverbot, wie es auch schon in Deutschland eines gibt, eingeführt. Das gilt dann auch für die Coffeeshops. Kiffen erlaubt, aber nur Pur, ohne Tabak. Wer seinen Spliff mit Tabak rauchen will, muss dann raus gehen. |
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