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The Grammy goes to Stephen Marley
Text von Benjamin Poljak - Montag, den 01. Februar 2010

Die Grammys wurden wieder vergeben. In der kategorie Reggae waren nominiert:
Buju Banton für "Rasta Got Soul" (Gargamel Music, Inc.), Gregory Isaacs für "Brand New Me" (Tad's Record), Julian Marley für "Awake" (Ghetto Youths/Tuff Gong/Universal Republic), Stephen Marley für "Mind Control - Acoustic" (Ghetto Youths/Tuff Gong/Universal Republic) und Sean Paul für "Imperial Blaze" (VP/Atlantic). Gewonnen hat Stepen Marley mit der Acoustic Version vom Mind Control Album. Buju durfte sich das geschehen höchstens von der Gefängniszelle aus ansehen.

Beyonce Knowles hat insgesamt sechs Trophäen abgeräumt. Sie gewann in den Kategorien beste traditionelle R&B Performance ("At Last“), bester R&B Song ("Single Ladies"), bestes zeitgenössisches R&B Album (“I am... Sasha Fierce“), beste Aufnahme einer Pop Sängerin ("Halo"), beste Aufnahme einer R&B Sängerin ("Single Ladies") und den Award für den besten Song des Jahres.

Auch Beyonces Gatte Jay-Z ging nicht leer aus. Er wurde der für den besten Rap Song ("Run This Town“) und die beste Rap Performance ("Death of Autotune“) mit zwei Grammys belohnt.

Eminem hat auch zwei Grammys engesackt, und zwar für die beste Rap Performance eines Duos ("Crack a Bottle“ feat. 50 Cent und Dr. Dre) und für das beste Rap Album ("Relapse“).

Genau drei Grammys haben die Black Eyed Peas für sich eingefahren. Sie setzten sich in den Kategorien beste Performance eines Duos, bestes Short Form Musikvideo ("I gotta Feeling“) und das beste Pop Album ("The E.N.D.“).

Den Grammy für die beste R&B Performance eines Duos mit Gesang gewann Jamie Foxx ("Blame it“ feat. T-Pain)

Fabolous, Tony Yayo, Q-Tip und einige andere Rapper waren sauer, dass die Vergabe der Grammys in den Rap-Kategorien nicht im Fernsehen ausgestrahlt wurden.

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